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Areal erschlossen: Altenburg präsentiert neues Angebot für Investoren

Stadt und LEG schließen Entwicklung auf Teilareal Altenburg-Nordost III ab/ Mehr als fünf Hektar zusammenhängende Fläche

Investoren mit größerem Flächenbedarf sollten ihr Augenmerk verstärkt auf Altenburg richten: Mit dem Abriss dreier Gebäude haben die Stadt und die LEG Thüringen jetzt die Entwicklungsmaßnahmen auf dem Teilareal Altenburg-Nordost III erfolgreich abgeschlossen. Zehn Hektar beräumte und erschlossene Fläche stehen künftig für die Ansiedlung von Unternehmen zur Verfügung, davon sind mehr als fünf Hektar zusammenhängend. "Die LEG hat mit dem Abschluss ihrer Maßnahmen am Standort Altenburg-Nordost abermals unter Beweis gestellt, dass ehemals militärisch genutzte Liegenschaften für zivile Zwecke aufbereitet werden können", sagte LEG-Geschäftsführer Andreas Krey anlässlich der Beendigung der Arbeiten am Standort. "Bis heute haben wir auf dem Gesamtareal Altenburg-Nordost elf Unternehmen angesiedelt, die insgesamt über 20 Millionen Euro investierten und mehr als 200 Arbeitsplätze schufen."

Platz genug für Nachahmer ist nun vorhanden. Zu diesem Zweck beseitigte die LEG zuletzt zwei ehemalige Kasernengebäude nördlich und ein einstiges Offizierskasino südlich der Bundesstraße B 7. In den Kasernen war nach 1990 die Asylbewerberunterkunft des Kreises untergebracht gewesen; sie wurde inzwischen nach Schmölln verlagert. Die Erhaltung der Gebäude war geprüft, aber verworfen worden; verschiedenste Vermarktungsversuche der LEG waren in den vergangenen Jahren gescheitert. Mit dem Abriss gelang es nicht nur, neue Flächen für Ansiedlungen zu schaffen, sondern auch einen städtebaulichen Missstand zu beseitigen. Mit der Aufstellung eines neuen Vermarktungsschildes Anfang Oktober auf der frisch beräumten Teilfläche setzten Stadt und LEG jüngst ein deutliches Signal an alle Unternehmen, die ein Engagement in der Skatstadt, im Herzen Mitteldeutschlands, in Betracht ziehen.

Das Areal Altenburg-Nordost III ist Teil eines Gesamtgebietes mit einer Fläche von 42,5 Hektar, die von der LEG seit 1993 schrittweise für eine Nutzung durch Unternehmen aufbereitet worden war. Bereits früh war das Gelände aufgrund seiner Lage an den Bundesstraßen B 7, B 93 und B 180 als ein geeigneter Standort zur Ansiedlung von Investoren identifiziert worden. "Größere zusammenhängende Flächen steigern die Attraktivität unserer Stadt für Investoren", erklärte Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf. "Wir sind jetzt in der Lage, auch Unternehmen mit umfassenderem Flächenbedarf Angebote machen zu können."

www.altenburg-nordost.de

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